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Nutzungsbedingungen des AINSPlive-Portals

Allgemeine Hinweise zur Nutzung des AINSPlive-Portals

Geltungsbereich

Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen den Nutzern an den angebotenen Inhalten, das über die Online-Anmeldung des Inhabers zustande kommt.

1. Anmeldung und Anmeldebestätigung

Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das auf der Website zur Verfügung gestellte Anmeldetool. Eine verbindliche Anmeldung muss für jeden Nutzer gesondert erfolgen.

Der Nutzer muss im ersten Schritt ein Kundenkonto erstellen, bei dem er sein eigenes Passwort konfiguriert. Anschließend muss der per E-Mail erhaltene Link bestätigt werden, um das Kundenkonto zu aktivieren. Nun können in der Online-Registrierung die verschiedenen Optionen gebucht werden. Nach Abschluss des Buchungsvorgangs ist die Anmeldung für den Nutzer verbindlich. Nach Absendung der Online-Anmeldung besteht für den Nutzer die Möglichkeit, sich ein Anmeldeprotokoll des Buchungsvorgangs auszudrucken. Zusätzlich erhält der Nutzer nach Eingang seiner Online-Buchung kurzfristig per E-Mail eine Eingangsbestätigung, die elektronisch erzeugt wird.

Der Versand der Rechnung erfolgt auf dem Postweg.

Sollten Sie innerhalb von 3 Wochen nach Anmeldung keine Rechnung erhalten haben, bitten wir Sie, sich direkt mit uns per Telefon, Telefax oder E-Mail in Verbindung zu setzen.

MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG
Kongressabteilung AINSPlive
Neuwieder Str. 9
90411 Nürnberg
Tel.: 0911 39 31 6 – 41
FAX: 0911 39 31 6 – 66
E-Mail: ainsplive@mcnag.info

Mit seiner Anmeldung/Registrierung bestätigt der Nutzer, dass nur er selbst das Lernsystem nutzt und ggf. die Lernerfolgskontrolle selbst durchgeführt hat. Darüber hinaus ist der Nutzer verpflichtet, seinen Zugang vor unberechtigtem Zugriff Dritter ausreichend zu schützen. Eine Weitergabe seiner Account-Daten ist strikt untersagt!

Bitte beachten Sie, dass für die Zertifizierung eine erfolgreich durchgeführte Lernerfolgskontrolle im Anschluss an jede Sitzung notwendig ist.

2. Gebühren, Rechnungsstellung, Leistungsumfang

Die Gebühren entnehmen Sie dem entsprechenden Menüpunkt auf der Website, die im Namen und für Rechnung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin vereinnahmt werden.

Die Gebühren sind direkt bei der Anmeldung mittels SEPA-Verfahren (nur bei Bankgeschäften innerhalb Deutschlands möglich) oder Kreditkarte (Mastercard, Visa) zu begleichen. Die Rechnungsstellung erfolgt, wie oben beschrieben, innerhalb von 3 Wochen nach Anmeldung. Für den Einzug der Gebühren erteilen Sie der MCN Medizinischen Congressorganisation Nürnberg AG ein Rahmenmandat für die Buchung der Inhalte.

Die Gebühr beinhaltet ausschließlich den Besuch der gebuchten Inhalte über die Plattform AINSPlive. Unter anderem stehen für alle angemeldeten Teilnehmer der Live-Veranstaltungen die On-Demand-Inhalte noch bis 6 Monate nach Ablauf der jeweiligen Veranstaltung soweit verfügbar bereit, sofern eine Einverständniserklärung des entsprechenden Referenten vorliegt.

3. Zugangsberechtigung Online-Plattform AINSPlive

Nutzer können sich mit ihrer E-Mail-Adresse und dem selbst erzeugten, persönlichen Passwort direkt nach Buchungsabschluss im AINSPlive-Portal einloggen, um die Sitzungen zu besuchen.

4. Nutzung des AINSPlive-Portals

Der Inhaber des AINSPlive-Portals schuldet dem Nutzer vorbehaltlich der nachfolgenden Regelungen die Inhalte der gebuchten Sitzungen in dem zuvor angekündigten zeitlichen Rahmen.

Die Inhalte werden von qualifizierten Personen erstellt. Für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt der Inhaber keine Gewähr. Ferner übernimmt der Inhaber keine Gewähr für den Eintritt eines bestimmten Erfolges aufgrund der Nutzung.

Alle Rechte behält sich der Inhaber vor. Rechte Dritter bleiben gewahrt. Der Inhaber haftet nicht für fehlerhafte bzw. nicht erfolgte Wiedergaben und Darstellungen z.B. auf der Homepage. Die Haftung für Inhalte von Firmen und Wiedergabe von originalen Fremdtexten liegt ausschließlich bei den jeweiligen Verantwortlichen, Urhebern bzw. Referenten. Der Anspruch auf Schadensersatz ist ausgeschlossen. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist für beide Teile Nürnberg.

5. Stornierung durch den Nutzer

Innerhalb von 14 Tagen nach Anmeldung haben Sie die Möglichkeit Gebrauch von Ihrem Widerrufsrecht zu machen. Voraussetzung hierfür ist, dass der gebuchte digitale Inhalt noch nicht abgerufen wurde. Der Widerruf ist nur wirksam, wenn dieser schriftlich an die MCN Medizinischen Congressorganisation Nürnberg AG, Neuwieder Str. 9, 90411 Nürnberg erfolgt. Bitte nutzen Sie hierfür das Formular auf unserer Kongresswebsite.

6. Datenschutz

Datenerfassung
Mit der Anmeldung erklärt sich der Nutzer einverstanden, dass seine persönlichen Daten in der Datenbank gesammelt und gespeichert werden. Diese Daten werden von der MCN AG genutzt, um die vom Nutzer beantragten Angebote sicherzustellen.

Auf Anordnung öffentlicher Behörden können personenbezogene Daten auch ohne Zustimmung des Nutzers an diese weitergegeben werden.

Mit der Anmeldung willigt der Nutzer ein, dass der Inhaber seine personenbezogenen Daten zur Übermittlung seiner Zertifizierungspunkte über den Elektronischen Informationsverteiler (EIV) an die zuständige Ärztekammer nutzt.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an datenschutz@mcn-nuernberg.de

7. Geltendes Recht

Der Vertrag und alle aus seiner Durchführung resultierenden Ansprüche unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

8. Höhere Gewalt

„Höhere Gewalt" bedeutet das Eintreten eines Ereignisses oder Umstandes, aufgrund dessen es einer Partei unmöglich oder unzumutbar erschwert wird, eine oder mehrere ihrer vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen, wenn und soweit diese Partei nachweist: (a) dass ein solches Hindernis außerhalb ihrer zumutbaren Kontrolle liegt; und (b) dass es zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses vernünftigerweise nicht vorhersehbar war; und (c) dass die Auswirkungen des Hindernisses von der betroffenen Partei nicht vernünftigerweise hätten vermieden oder überwunden werden können. „Höhere Gewalt“ liegt u.a. vor bei Naturkatastrophen, Krieg, (teilweiser) Betriebszerstörung, Aussperrungen, Streiks, Epidemien oder Pandemien.

Beruft sich der Inhaber berechtigt auf höhere Gewalt, ist dieser ab dem Eintritt des Hindernisses von seiner Pflicht zur Erfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen sowie von jeder Haftung auf Schadensersatz oder anderen Ansprüchen wegen Vertragsverletzung befreit. Der Inhaber wird seine Vertragspartner ab Kenntnis von der höheren Gewalt darüber informieren.

9. Haftung

Der Inhaber haftet unbeschränkt nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit seiner gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen.

Im Falle leichter Fahrlässigkeit haftet der Inhaber nur für die Verletzung von Pflichten, deren Einhaltung für die Erreichung des Vertragszwecks wesentlich ist (sogenannte Kardinalpflicht). Eine Kardinalpflicht liegt insbesondere vor, wenn ihre Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und der Nutzer auf die Einhaltung dieser Pflicht regelmäßig vertraut und vertrauen darf. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer Kardinalpflicht ist die Haftung des Inhabers auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

Die vorstehend genannte Regelung gilt auch zu Gunsten von Mitarbeitern und Erfüllungsgehilfen des Inhabers.

Für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz sowie für die Haftung bei Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet der Inhaber unbeschränkt.

Für die von Dritten erstellten Inhalte ist der Inhaber nicht verantwortlich. Schadenersatzansprüche für fehlerhafte und unvollständige Veröffentlichungen, die von Dritten erstellt sind, bestehen gegenüber dem Inhaber nicht.

Darüber hinaus entsteht kein Anspruch auf Schadenersatz für fehlerhafte und unvollständige Veröffentlichungen auf der Homepage.

10. Gender-Hinweis

Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und weiterer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechterformen. Dies impliziert keinesfalls eine Benachteiligung der jeweils anderen Geschlechter, sondern ist als geschlechtsneutral zu verstehen.

11. Salvatorische Klausel

Sollte eine der Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Bestimmung, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung wirtschaftlich am nächsten kommt. Gleiches gilt für den Fall einer Vertragslücke.

12. Verbraucherschlichtung, Information gemäß § 36 VSBG

Der Inhaber ist weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Mündliche Absprachen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform